Staßfurt mal anders…

Vor einem Monat entschied sich Rob, spontan mal wieder bei mir für ein Wochenende vorbeizuschauen. Eigentlich fahren wir dann meist zusammen in irgendeine größere Stadt und skaten dort. Doch dieses Mal entschieden wir uns, in Staßfurt zu bleiben.

Robin hat immer Bock, jeden möglichen Spot zu fahren – auch wenn er noch so schlecht und rough ist. Ein klarer Vorteil, wenn man in solch einem Kaff rollen gehen will.

Gleich am ersten Abend hatten wir noch einige coole Nightsessions im Stadtzentrum, an eben diesen roughen Spots. Wir fanden sogar einen neuen, den ich nicht mal irgendwann zuvor gesehen hatte: Ein erhöhter Eingangsbereich mit Rollstuhlauffahrt, abgegrenzt durch ein Rail, dessen obere Querstrebe teils entfernt wurde. Perfekt also, um drüber zu kommen. Ich war auf jeden Fall gestoked von dem Teil und wollte unbedingt am nächsten Tag noch mal im Hellen dort skaten, auch wenn die Ausfahrt aus Kleinsteinpflaster bestand.

Chilling at Home

Zu Hause ließen wir die Nacht noch mit Footychecken und Webentertainment ausklingen. Irgendwie konnte ich nicht so richtig einpennen, weil mir die Idee, einen reinen Staßfurt-Clip zu machen, in den Kopf schoss, da Rob und ich ja eh alle möglichen Spots, die uns in die Quere kommen, fahren wollten.
Skate until Skelett – sag ich da nur.

               
Am nächsten Tag sprangen wir deshalb schon halb 9 supermotiviert aus den Federn und standen bereits gegen 10:00 Uhr aufm Brett.
Wie das Wochenende skatetechnisch weiter verlief, sieht man im folgenden Clip:

Die Footage vom Penny hab ich extra rausgelassen. Denn wie der Titel schon sagt, wollte ich mal neuere und unbekannte Ecken aus Staßfurt zeigen.

Insgesamt war es ein hammer Wochenende mit nostalgischem Flair:

Schön früh aufstehen und vormittags schon rausgehen.
Vor dem Skaten noch ein Vhs-Tape reinziehen und bis zum Umfallen alle möglichen Obstacles fahren.

Hier noch 3 Schnappschüsse zum Abschluß:

Meier Rodney Luther Boards

Dank an de Staßfurter Locals und an Robin, dafür dass er sich so oft hierher traut, nach Crimecity Staßfurt und stets motiviert ist.

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3 Antworten zu Staßfurt mal anders…

  1. Pingback: leipzigvisuals/the ostblog

  2. Tobias schreibt:

    Gefaellt mir sehr der Blog. Schone Themenwahl.

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